Wenn das Dunkel vorbei, will ich tanzen vor Freude

Erschreckende und nicht-positiv erlebte Nahtoderfahrungen

Nancy Evans Bush, Santiago-Verlag, 2017, 400 Seiten Paperback, Preis 23,00 Euro

Es wird vermutet, dass von fünf Nahtoderfahrungen (NTE) eine dabei ist, die nicht dem meist publizierten Muster entspricht: der Erfahrung von Licht, einer Begegnung mit Verstorbenen, einem Lebensrückblick und dem Gefühl bedingungsloser Liebe und Akzeptanz. Die Betroffenen, um die es in diesem Buch geht, sprechen meist nur ungern davon, wenn bei ihnen Erfahrungen von Leere und Gefühle wie Verlassenheit und Angst die NTE geprägt haben.

Nancy Evans BUSH beschreibt hier, wie sie mit zwei eigenen, nicht-positiv erlebten NT-Erfahrungen umgegangen ist, ihre entsprechende Sinnfindung und ihre daraus folgende Lebensgestaltung. Dazu untersucht sie  detailliert und kenntnisreich auch das entsprechende Umfeld der als bedrohlich empfundenen Bilder und Höllenvorstellungen. Vor welchem Hintergrund in Bezug auf Geschichte, Philosophie, Psychologie, Medizin und Theologie spielen sich diese faszinierenden und doch häufig totgeschwiegenen Phänomene ab? Wie weit prägen sie das Erlebte und deren Interpretation?

Dieses Buch fasst zusammen, was in den letzten 30 Jahren an Wissen über diese Schrecken erregenden und Angst machenden NT-Erfahrungen zusammengekommen ist. Hier lesen Sie Erfahrungsberichte, Fragen-und-Antwort Kapitel und auch praktische und konkrete Vorschläge, wie man als Betroffene(r) so eine Erfahrung verarbeiten kann. Dies wird für viele LeserInnen absolut neu sein. Am Ende wird offensichtlich, dass die eigentliche Botschaft dieser Erfahrungen ist, sie als Durchgangsstadien und nicht ausschließlich als schreckliche Bedrohung  zu sehen.

 

 

Weltbilder gestern und heute -

was bleibt und worüber lacht man morgen?

Zusammenfassung

Unsere Welt, das ganze Universum, ja einfach alles, von dem wir alle nur ein kleiner und dennnnoch wichtiger Teil eines unvorstellbaren großen Ganzen sind, ist sicher aus einem Guss!

Seit Menschengedenken stellen wir uns metaphysische Fragen, wie gibt es eine schöpferische Intelligenz?
Gibt es einen Gott oder ganz gleich, wie wir "ihn+sie+es" nennen wollen?
Gibt es einen Geist, eine "geistige Dimension"?
Und natürlich, endet unser Leben mit dem Tod?
Hat der Mensch einen freien Willen? Was ist unser "Ich"?
Ist unser Universum wirklich durch einen Urknall entstanden?

Diese Fragen und noch viele mehr beschäftigen wohl alle von uns irgendwannund irgendwie. Naturwissenschaften und Religionen haben dazu oft verschiedene, ja nicht selten sogar sich gegenseitig ausschließende Argumente.

Die Naturwissenschaften und mit ihr verwandte Gebiete beharren aktuell vor allem noch auf Vorstellungen, die auf den Materialismus (Naturalismus) reduziert sind. Darin haben "Gott" und ein "hirnunabhängiger Geist" genauso wenig Platz wie unser "Ich" und ein zumindest im Grundsatz "Freier Wille", geschweige denn der bestenfalls als "naive Romantik"
belächelte Glauben an ein Überleben unseres Todes.

Der Autor, Facharzt und Hochschulprofessor, legt in diesem Buch, dem ein aktueller Vortrag zugrunde liegt, einmal mehr nahe, dass solche, allein auf den Materialismus reduzierte Vorstellungen überkommen sind.

ISBN 978-3-936624-44-1
Taschenbuch (2019) 5,00 €

>>> Bestellen bei BoD oder beim >>> Deutschen Buchhandel

Sterben und Tod - aus wissenschaftlicher Sicht

von Prof. Dr. van Laack

CoverNeue "UPSIDE-DOWN" Buchreihe

zweisprachig Deutsch & Englisch, mit dem Serientitel:

Band 1 (ISBN 978-3-936624-41-0), veröffentlicht ab 1. September 2018 und hat den Titel:

"Sterben und Tod aus wissenschaftlicher Sicht"

bzw. mit dem engl. Titel

"Dying and Death from a Scientific Point of View"

Taschenbuchformat, 44 Seiten, jeder Band dieser Reihe kostet 5 €

Das Buch wird zur Bestellung angeboten auf der Website von: >>> Prof. Dr. van Laack <<<


Zum Inhalt:

Gibt es einen Gott? Gibt es einen Geist? Endet unser Leben mit dem Tod oder wird es etwas darüber hinaus geben? Und wenn ja, was? Diese und viele andere Fragen beschäftigen uns irgendwann einmal!
Der Autor wagt es, die Welt aus einer ganz anderen, integrativen und alternativen Perspektive zu sehen.
Damit kommt er zu der zwingenden Konsequenz, dass unser Tod in der Tat nur ein physischer Tod ist.
Unser wahres selbst, unsere eigene, einzigartige individuelle Persönlichkeit lebt unverändert nach unserem "Tod ".

Is there a God? Is there a spirit? Does our life end with death or will there be something beyond? And if yes, what? These and many other questions occupy all our minds at some time or other! The author ventures to see the world from a completely different, integrative and alternative viewpoint.
In so doing he arrives at the imperative consequence that, in fact, our death is only a physical death.
Our real self, our own unique individual personality lives on unchanged after our "death".


 

Auf einmaaltl dem Himmel ganz nah. Nahtoderfahrungen: Berichte, Zeugnisse, Deutungen
Christian von Kamp (Hg.)

St. Benno, Leipzig, 2013, ISBN 978-3-7462-3775-6, 255 Seiten, € 14,95

In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Nahtoderfahrung hat der katholische St. Benno Verlag diese Anthologie erstellt, die sich insbesondere, aber nicht nur, an Christen wendet

Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil befasst es sich mit dem Erleben einer anderen Wirklichkeit in Nahtoderfahrungen. Nach einer Einleitung, die die unterschiedlichen Elemente und Aspekte dieses Phänomens sowie seine Wirkungen beschreibt und dabei nicht zuletzt auch dessen spirituell-transzendenten Charakter herausstellt, der in der deutschen Theologie häufig noch nicht ausreichend wahrgenommen wurde, schildern Nahtoderfahrene in Berichten und Interviews anschaulich ihre Erlebnisse und anschließenden Reflexionen

Schnittstelle Tod - Sind Religionen religiös und Wissenschaften wissend??

von Prof. Dr. van Laack (Tagungsband zum 5. NTE-Seminar in Aachen am 04.11.2017, Taschenbuch (SC), 172 S. (2018), 15 €)

Nach 2009, 2011, 2013 und 2015 fand am 4. November 2017 in Aachen bereits die fünfte Tagung zu Nahtoderfahrungen (NTE), dem Thema Tod im Allgemeinen und der Frage nach einem möglichen „Danach", statt.
Ohne Scheuklappen oder Berührungsängste sollen hier Referenten der verschiedensten Fachrichtungen und Denkansätze ein Forum geboten bekommen:
Das gilt für Naturwissenschaftler, Theologen, Philosophen und Mediziner genauso wie für NTE-Betroffene sowie die Vertreter sehr unterschiedlicher esoterischer Gruppen. Gerade diese Vielfalt hat die Aachener Seminarreihe bisher ausgezeichnet.
Das diesjährige Symposium trug den Untertitel „Sind Religionen religiös und Wissenschaften wissend?"
Diese für viele sicher provokante, wenn nicht gar unangebrachte Frage deutet schon im Vorfeld darauf hin, dass wohl offensichtlich vieles von dem, was man heute zum einen glauben und zum anderen als bereits gesichertes Wissen annehmen soll, tatsächlich unverändert kritisch hinterfragt werden muss. Das Seminar sollte wieder dabei helfen, sich einen Überblick über die aktuellen Vorstellungen und die zahlreichen damit verbundenen Probleme, offenen und neuen Fragen und nicht so selten auch großen Unstimmigkeiten zu machen; denn unsere Welt ist wohl sicher ziemlich anders, als wir sie heute verstehen und verstehen sollen!
Nach wie vor sucht man zu recht nach den Wahrheiten, doch gibt es sie überhaupt und was könnte vielleicht helfen, wenigstens in die richtigen Richtungen zu blicken? Oder ist selbst das vermessen?
Nicht wenige Forscher fordern längst einen Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Weltbild, unter anderem auch, weil das häufige
Phänomen von NTE meist bloß abfällig abgetan und missachtet wird, womöglich aber tatsächlich auf andere Realitäten hinzudeuten scheint.

Das Buch wird zur Bestellung angeboten auf der Website von: >>> Prof. Dr. van Laack <<<