Wechsel in der Vereinsführung ab Juni 2017

Wie bereits unseren Mitgliedern durch eine Rundmail vom 28.04.2017 des damaligen Vereinsvorsitzenden Prof. Dr. Enno Edzard Popkes angekündigt, wurden im Anschluss an unsere Mitgliederversammlung am 09.07.2017 einige Positionen im Vorstand neu besetzt. Die Gründe hierfür sind in der Rundmail benannt. Prof. Popkes hat den Vereinsvorsitz und die Geschäftsführung niedergelegt. Ebenso ist Frau Anne Kristin Hachmann von ihrem Amt als Schatzmeisterin zurückgetreten. Diese beiden Positionen konnten zum Teil neu besetzt werden. Den Vereinsvorsitz übernahm Herr Dr. Joachim Nicolay, der aus diesem Gunde die Position des 2. stellvertretenden Vorsitzenden aufgab. Die Funktion des Schatzmeisters wird von Herrn Friedel Plaßmann wahrgenommen. Als 2. stellvertretender Vorsitzender ist jetzt das ehemalige Mitglied im erweiterten Vorstand, Herr Dr. Sascha Plackov, eingesetzt. Leider war es bisher noch nicht möglich, den frei gewordenen Posten des Geschäftsführers neu zu besetzen.

Wolfgang Paumen im Juli 2017

Prof. Dr. van Laack: Interview mit "Der Allgemeinarzt-Online"

>>> Neurophysiologisch ist das nicht alles zu erklären <<<

("Der Allgemeinarzt Online", im Januar 2017)

Prof. Dr. van Laack im Interview mit "DIE WELT" vom 02.01.2017

>>> Ausflug in den Himmel <<<

("DIE WELT", Ausgabe vom 02.01.2017, Seite 20)

Sabine Mehne: Der Lebensfilm – Verdrängtes und Tabuisiertes

>>> http://thanatos.tv/sabine-mehne-der-lebensfilm/

Im vorliegenden 2. Teil eines zweiteiligen Interviews zu dieser lesenswerten Publikation geht es um einen besonders wichtigen Aspekt im Rahmen von Nahtoderfahrungen, zu dem aber kaum Näheres bekannt ist: Viele Menschen erleben in blitzschneller Folge, praktisch gleichzeitig, noch einmal alle bedeutenden Ereignisse ihres Erdenlebens, selbst solche, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei können auch verdrängte, tabuisierte eigene Erfahrungen bewusst werden. Aber nicht nur das: Auch das Erleben anderer Personen, die mit einschneidenden Ereignissen in Verbindung standen, kann in einer Art Gesamtschau nachempfunden werden.

Sabine Mehne im Gespräch mit Thanatos TV über ihr neues Buch "Der große Abflug"

Sabine Mehne erläutert in einem Gespräch mit Thanatos TV ihre Motvitaion für das neue Buch "Der große Abflug - Wie ich die Angst vor dem Tod verlor". Das Nahtoderlebnis hat ihr Leben und ihre Einstellung zum Leben und Sterben radikal verändert. Ihr neues Buch in der Nachfolge zu dem mittlerweile Bestseller "Licht ohne Schatten" ist im September 2016 im Patmos Verlag.erschienen.

>>> Link zum Gespräch mit Thanatos TV <<<

Nahtoderfahrungen wissenschaftlich ergründen - Enno Edzard Popkes im Gespräch

Sowohl Naturwissenschaften als auch traditionelle Religionen haben um Nahtoderfahrungen bisher einen Bogen gemacht. Nach wie vor ist die Sterbeforschung eher etwas für Außenseiter oder wissenschaftliche Grenzgänger. Professor Dr. Popkes (seit dem 3.6.2016 Vorstandsvorsitzender im Netzwerk Nahtoderfahrung e.V.) erläutert im Interview mit Thanatos TV, warum Nahtoderlebnisse für die wissenschaftliche Forschung von großem Interesse sein müssten und weshalb dieses bisher jedoch nur sehr verhalten der Fall ist.

>>> Link zum Interview mit Thanatos TV <<<

Rückblick auf die Tagung des "Netzwerk Nahtoderfahrung e.V." in Freckenhorst 2016

Thema der Tagung:
"Der Lebensrückblick in Nahtoderfahrungen – Hintergründe und ethische Impulse"

Vom 1.-3. Juli 2016 trafen sich über 80 Teilnehmer zur Jahrestagung, die dieses Jahr wieder in der Landesvolkshochschule Freckenhorst durchgeführt wurde. Im Anschluss an die Tagung fand die jährliche Mitgliederversammlung statt, bei der die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands fast komplett neu besetzt wurden – darüber wird an anderer Stelle berichtet.

Den ersten Vortrag hielt Sabine Mehne. Unter dem Titel „Mein Lebensrückblick – Selbstoffenbarung ohne Weglaufgarantie“ berichtete sie Details aus dem Lebensrückblick bei ihrer NTE, über die sie bisher noch nie öffentlich gesprochen hatte.

Neben vielen schönen Erinnerungen, vor allem aus der eigenen Familie, dem Umgang mit dem Partner und den Kindern, sprach Sabine Mehne über ein Erlebnis, an das sie sich vor ihrem Lebensrückblick überhaupt nicht erinnern konnte – einen Übergriff durch den Mann einer befreundeten Familie, als sie 9 Jahre alt war. Eindrucksvoll beschrieb sie, wie sie dann mit dieser Erfahrung umging (auch in der direkten Konfrontation mit dieser Person) und sie zugleich als (verborgene) Ursache bestimmter Ängste erfassen konnte. Es gelang ihr dann, diese Erfahrung einzuordnen und tiefgreifend zu verstehen. Dabei half auch eine spezifische psychotherapeutische Traumatherapie (EMDR).

Sabine Mehne wies darauf hin, dass dieser Umgang mit negativen Erfahrungen im Lebensrückblick selten ausführlich thematisiert wird, zugleich wurde durch ihren Bericht deutlich, wie herausfordernd das Umgehen mit den Inhalten einer NTE und gerade auch den Details eines Lebensrückblicks sein kann und wie wichtig dabei das einfühlsame Umgehen und Eingehen der Bezugspersonen bzw. einer eventuellen psychotherapeutischen Unterstützung ist.

"Die unendliche Bewusstseins-Konferenz"

Unter diesem Titel findet am 16.- und 17. Juli in der schönen Toscana (Italien) eine Konferenz statt. Bekannte Autoren wie Raymond Moody, Eben Alexander, Pim van Lommel, Ervin Laszlo und John Audette  werden als Referenten dieses Ereignis bereichern. Die Einzelheiten sind auf der Website http://laszloinstitute.wix.com/events einsehbar. Leider ist die Seite nur in englischer Sprache verfügbar,

Als Vertreter des Netzwerk Nahtoderfahrung e.V. wird der neugewählte Vorsitzende und Geschäftsführer Prof. Dr. Enno Edzard Popkes zusammen mit unserer ehemaligen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und Gründungsmitglied des Netzwerkes, Sabine Mehne, an dieser Konferenz teilnehmen.

Nichts für Materialisten ...

Netzwerk Nahtoderfahrung: Erste Tagung mit Laienvorträgen - und einem Theologen

Jerzy Staus vom "Würzburger Katholisches Sonntagsblatt"" berichtet über die Ende Oktober in Darmstadt stattgefundene Tagung des "Nettwerk Nahtoderfahrung e.V.".

>>> Nichts für Materialisten ... <<<
(PDF-Datei, 421 KB)

 
Claudia Hofrichter und Sabine Mehne   das Auditorium

„Nahtoderfahrungen und ihr Wirkungspotential – Möglichkeiten und Grenzen aus der subjektiven Perspektive"

… unter dieser Überschrift fand in Darmstadt vom 30.- bis 31.10. 2015 eine Tagung des Netzwerkes statt, die dieses Mal vollständig durch unsere Mitglieder gestaltet wurde - ein Novum und gleichzeitig der Versuch, einmal die wissenschaftliche Reflexion weitestgehend außen vor zu lassen und sich der Erfahrungs- und Erlebnisebene zu widmen. Insgesamt kamen 12 Mitglieder mit recht unterschiedlichen Themen zu Wort. Von Nahtoderfahrungen über Reinkarnation bis zu Nachtodkontakten reichte die Themenpalette. Es hatten sich 48 Teilnehmer angemeldet, die sich in dem außergewöhnlichen Ambiente des kleinen Theaters, dem TIP (Theater am Pädagog), trafen.  Über eine lange Treppe stieg man in ein Gewölbe hinab, das den Theaterraum bildete. Der höhlenartige Charakter des Raumes bot den Teilnehmern der Veranstaltung einen bereits optisch anmutenden geschützten Raum, der den sehr persönlichen Schilderungen der teilweise sehr schweren und nahegehenden Schicksale einiger Vortragender einen angemessenen Rahmen bot. Mit viel Einfühlungsvermögen und Humor führte unsere stellvertretende Vorsitzende Sabine Mehne durch das Programm.
Insgesamt ergab sich zwischen den Vortragenden und den Zuhörern eine durch Sympathie getragene Atmosphäre, die viel Raum zu Gesprächen in den Pausen bot. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Form der Tagung eine gute Möglichkeit bietet, einerseits der Erfahrungsebene die notwendige Aufmerksam zu bieten andererseits aber auch den unmittelbaren zwischenmenschlichen Kontakt und Gedankenaustausch zu ermöglichen.